Fitness fängt beim Katzenfutter an

KatzeDas Katzenfutter-Angebot scheint nahezu unendlich. Mit Huhn, mit Rind, mit Gemüse, als Paté, als Häppchen, in Gelee oder oder oder. Die Auswahl fällt wirklich nicht gerade leicht. Und auch die Weise, wie man der Katze das Futter anbietet, spielt eine wichtige Rolle. Auf keinen Fall darf es dem Stubentiger gekühlt vorgesetzt werden. Am liebsten mögen Katzen ihr Katzenfutter körperwarm, also auf ca. 38°C, sozusagen auf “frisch gejagte Maus-Temperatur”. Da man das Katzenfutter hierzu erst leicht erwärmen müsste hat es sich bewährt, es einfach zimmerwarm zu servieren.

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Vor allem bei Wohnungskatzen, die ja meist nicht so viel Bewegung haben, sollte man auf das Gewicht des Tieres achten. Außerdem ist es sinnvoll, maßvoll Ballaststoffe wie zum Beispiel Kleie oder Haferflocken ins Katzenfutter zu mischen, um Verstopfung durch Bewegungsmangel vorzubeugen. (Achtung: nicht zu viel, und vor allem genügend Trinkwasser bereithalten, sonst hat vermehrte Ballaststoffzufuhr den gegenteiligen Effekt!)

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