Erfahrungsberichte zu Yarrah Katzenfutter

Um ein noch objektivers Bild von den verschiedenen Katzenfutter-Marken zu bekommen, haben wir aus dem Zooplus Forum und der bitiba.de Seite wichtige Erfahrungsberichte von Katzenbesitzern zu den Katzenfuttermarken gesammelt und hier gepostet.

Yarrah Katzenfutter?:
Um das noch mal klarzustellen: Katzen sind Carnivoren, das heißt sie ernähren sich hauptsächlich von Fleisch. In einer Maus besteht der pflanzliche Anteil aus höchstens 5 %. Der pflanzliche Anteil bei Yarrah Katzefutter ist extrem hoch. Weizen und Mais gehören, wenn überhaupt an die letzte Stelle in der Zusammensetzung, was Sonnenblumenkerne in einem Katzenfutter zu suchen haben, ist mir schleierhaft, das lese ich auch zum ersten Mal. Wer dieses überteuerte Futter seiner Katze füttert, tut ihr sicher keinen Gefallen damit. Zum Thema Öko: Es gibt einige Hersteller, die auch artgerechtes, gesundes Bio-Futter anbieten (und bei denen bezieht sich das nicht nur auf den pflanzlichen Anteil).

Carolin:
Also wenn hier auch viele die Zutatenliste bemängeln, an erster Stelle Weizen, ist in Yarrah Katzenfutter sehr wohl Fleisch enthalten. Und warum soll eine Katze eigentlich keine Körner, Gemüse oder ähnliches fressen?? Da ich bei mir selbst auch auf ökologische Lebensmittel achte habe ich meinen beiden Lieblingen dieses Futter gekauft und beide fressen Nass- wie auch Trockenfutter sehr gerne. Sie bekommen es jetzt schon einige Zeit und den beiden geht es gut wie immer. Das Fell glänzt, sie sind kerngesund. Ich bin der Meinung das es auch Zufälle gibt, z.B. wechselt man das Katzenfutter und zur gleichen Zeit wird die Katze/der Kater krank, klar, dass das mancher aufs Futter schiebt, aber es gibt eben auch Zufälle…! Ich kann für meinen Teil bis jetzt nur Gutes über Yarrah berichten.

?:
Ich bin sehr zufrieden mit Yarrah Katzenfutter. Es ist das einzige Katzenfutter, das ohne künstliche Zusätze auskommt und auch noch Bio ist. Mein roter Kater hat eine Futtermittelallergie, seit er Yarrah Cat Food bekommt, braucht er keine Tabletten und auch kein Diätfutter vom Tierarzt mehr. Beide Kater (vier und fünf Jahre alt, Europäisch Kurzhaar) sind kastriert und leben in der Wohnung mit gesichertem Balkonfreigang. Da Yarrah keine Chemie in Form von künstlichen Geschmacksverstärkern enthält, überfressen die beiden sich auch dann nicht, wenn die Futtermenge mal etwas zu großzügig bemessen wurde. Das werte ich ausdrücklich positiv! Eine Katze sollte die Chance bekommen, zu merken, wann sie satt ist! Bei Futtermittelzusätzen, die das verhindern, hat die Katze keine Chance! Meine beiden werden Yarrah auch weiterhin bekommen. Ach ja: sie vertragen es ausgezeichnet und Fell, Figur und Fitness lassen keine Wünsche offen, doch jede Katze ist anders (zum Glück) ;-)

?:Yarrah Katzenfutter
Das einzige Katzenfutter was beide Katzen lieben und ich habe schon einiges an Nassfutter durchprobiert, gerade weil mein Katerchen Trockenfutter grundsätzlich nicht frisst. Wir sind selbst überzeugte Bio-Verfechter und da war es naheliegend, Yarrah Cat Dinner (Yarah Nassfutter) auch mal den Katzen anzubieten und den Preis dafür finde ich akzeptabel. Außerdem glaube ich einfach, dass die Bioqualität wie bei vielen Nahrungsmitteln für Menschen das Endprodukt auch geschmacklich beeinflusst/verbessert und vertraue darauf, dass auch inhaltlich nicht - wie leider bei vielerlei Katzenfutter - undefinierbare Schlachtabfälle verarbeitet werden, die zudem noch rückstandsbelastet sein können. Wir füttern alle Sorten im Wechsel ud dies schon eine ganze Weile. Das einzige was mir bei langfristiger Verfütterung zu denken gibt, ist, ob nicht vielleicht ein bisschen zu viel Getreide auf Kosten des Fleischanteils enthalten ist? Aber selbst wenn - das gleichen wir durch Frischfutter aus.

5 Reaktionen zu “Erfahrungsberichte zu Yarrah Katzenfutter”

  1. Cornelia

    Hallo!
    Katzen fressen von den Mäusen IMMER den Magen samt Inhalt, weil die Getreideanteile - von denen die Mäuse leben - darin sind, und zwar schön
    vorverdaut!
    Natürlich brauchen die felinen mehr als Fleisch
    tststs immer diese Pseudo Experten.
    MeineKatze übernahm ich in sehr schlechtem Zustand (ständige Zahnfleischentzündungen zb) und hab sie seit 7 Jahren auschließlich mit Yarrah gefüttert. Nie wieder gab es Entzundungen und alle Zipperlein sind verschwunden . Auch die Farben - Schildpatt - wurden schön klar und tiefer.
    Liebe Grüße

  2. Heike

    Hmm,
    ich habs aufgrund Stiftung Warentest mal bestellt, zumal meine Futter in Soße lieben. Aber dann waren weder meine Katzen noch ich begeistert. Erstere haben es nicht angerührt und ich hatte das Gefühl Bio-Formfleisch vor mir zu haben.
    Bin jetzt auf andere hochwertige Futtersorten ohne Soße umgestiegen und das wird dann sogar gefressen.
    Liebe Grüße

  3. Frank

    Unser Kater (2 Jahre, Europäisch Kurzhaar) bekommt seit einem Jahr nur noch Yarrah Nassfutter und seit ca. 6 Monaten defu-Trockenfutter (davor ebenfalls Yarrah).
    Alle anderen sog. Markenfutter - egal ob Supermarkt, Drogerie oder Fachhandel, selbst als hochwertig beworbene und teilweise sehr teuer verkaufte - kotzt er wieder aus, was eindeutig auf eine Unverträglichkeit - offenbar bei der Tierfutterherstellung standartmäßig - beigemischter Zusatzstoffe hinweist. Was sind wir mit ihm zum Tierarzt gerannt deswegen.
    Seit er Yarrah und defu bekommt, findet nur noch der natürliche Würgereiz bei Haarballen und Katzengras statt.
    Der Tierarzt ist begeistert über das glänzende Fell und die nun tadellose Gesundheit unseres Katers, er hat sich prächtig entwickelt.

    Natürlich sind Katzen wählerisch, fressen mal lieber Huhn, dann wieder lieber Fisch oder Rind, aber Yarrah bietet da eine entsprechende Auswahl an. Wir Menschen essen ja auch nicht jeden Tag das Gleiche, auch die Katze will Abwechslung.
    Statt eine Sorte zum Test zu kaufen und dann zu verallgemeinern, dass Yarrah der Katze nicht schmeckt, sollte man mehrere Sorten auswählen und testen, was die Katze mag, so haben wir das auch getan.
    Unser Kater fraß nach der Umstellung auf Yarrah z.B. monatelang nichts anderes als Hühnerpate. Dann mäkelte er plötzlich bei Hühnerpate und machte sich stattdessen mit Genuss über Fischpate her, das er bis dahin nicht anrühren wollte.
    Nach Huhn mit Truthahn frisst er momentan ausschließlich Huhn mit Rind, wo er noch vor wenigen Monaten nicht ranging, und bekommt ab und zu Makrele als “Sonntagsessen”.
    Gerade im Sommer sind Bröckchen mit Soße wegen Letzterer angebracht, da die Katze ihren Flüssigkeitsbedarf gezielt separat deckt.
    Im Herbst und Winter wird er wieder auf Pate umsteigen (wo er im Moment nicht rangeht, da es ihm offensichtlich subjektiv zu trocken ist) da bin ich sicher.
    Wie ich schon schrieb, bekommt er parallel auch Trockenfutter, zuerst bekam er das von Yarrah, aber nach einem Test mit defu ließ er Yarrah stehen. Seither bekommt er Edelfisch und Huhn von defu - mal abwechselnd, mal gemischt, teilweise mit Rinderleber.
    Aktuell frisst er ca. 100g Nassfutter pro Tag, den Rest Energiebedarf deckt er mit Trockenfutter, da muss er mengenmäßig weniger fressen, was den Organismus weniger belastet.
    Noch im Winter kam er auf 300g Nassfutter (Pate) und nur sehr wenig Trockenfutter.
    Das Fressverhalten hängt, neben persönlichen Vorlieben, eben auch mit der Jahreszeit (Wetter) zusammen.

  4. Sia

    Ich habe es auch mal aufgrund vom super Abschneiden bei Stiftung Warentest bestellt. Mal sehen, was meine beiden Flauschis dazu sagen werden.

  5. Cathy

    Ich kaufe selbst gerne Bio-Essen für mich und deswegen habe ich mir überlegt, mein Kätzchen auch ab und zu was anzubieten. Sie hat bis jetzt immer alles ohne zu meckern gefressen, und bei mir gibt’s sehr viel Abwechslung aus dem mittelwertigen Sortiment - keine Supermarktqualität, aber auch aus Preisgründen nichts über 35 Cent/100g. Nur Yarrah wird verschmäht, und zwar sowohl die Dosen als auch das Trockenfutter, über Tage hinweg. Sie lässt sich lieber 2-3 Tage hungern, als das Zeug aufzuessen. Da fragt man sich schon, woran das liegt. Auch andere Biosorten (Defu) sind kein Problem. Um es aufzubrauchen blieb mir schließlich nichts anderes übrig, als es anderen Sorten in kleinen Mengen beizumischen…

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