Nass oder Trocken, Naturnah oder nicht - wie sieht das perfekte Katzenfutter aus?
Beim Blick in diverse Hunde- und Katzenforen sticht vor allem eins ins Auge: Die Diskussion um die richtige Futtersorte.
Da sind manche Katzenhalter von Royal Canin überzeugt oder füttern nur Hills, andere schwören auf naturnahe Sorten wie Lukkulus und Nutro oder bevorzugen naturbelassene Produkte wie Almo Nature, Porta 21 oder Schesir. Für einige ist das alles gar nichts – sie füttern lieber roh oder kochen selber.
Doch selbst Fertigfutter-Fütterer mischen gerne das ein oder andere Pulverchen oder Ergänzungsfutter unter die Dosennahrung: So wird bei Katzen besonders gerne der Taurinwert aufgepeppt, Kräuter und Mineralien sollen die Gesundheit des Vierbeiners gewährleisten. Besonders gerne diskutiert: Die Frage, ob Trocken- oder Nassfutter besser sei. Entzieht Trockenfutter dem Tierkörper Wasser oder lässt Nassfutter die Kaumuskeln verarmen? Wie hoch darf der Getreidegehalt sein? Macht es die richtige Mischung?
All diese Themen sorgen bei Katzenhaltern immer wieder für Diskussionen. Zum Glück – denn Tierfreunde sollten sich genau wie bei der eigenen Ernährung auch über die ihres Tieres informieren. Dennoch kann das Lesen in Foren und Fachbüchern und das Studium der Packungsaufschriften von Tierfutter zu einem langwierigen und zeitintensiven Hobby werden.
Wie sehen Sie das? Übertriebene Liebesmüh für Leute, die zu viel Zeit haben oder notwendiges Mittel für die Gesundheit des Stubentigers?
Wir freuen uns auf Eure Meinungen!
Foto: pixelio.de, Kurt Michel