Archiv der Kategorie ‘Inhaltsstoffe N bis S‘

Ringelblume im Katzenfutter

Freitag, den 10. August 2007

Ringelblume katenfutterRingelblumen im Katzenfutter enthalten unter anderem zellschützende Flavonoide und Lutein. Sie können Blutzuckerschwankungen der Katzen reduzieren und unterstützt die Verdauung der Stubentiger.

Diese Fotos basiert auf dem Artikel “Ringelblume” aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Löwenzahn, Bockshornklee und Süßholz im Katzenfutter

Freitag, den 10. August 2007

Löwenzahn katzenfutterLöwenzahn, Bockshornklee und Süßholz im Katzenfutter, liefern lösliche Ballaststoffe für einen gesunden Verdauungstrakt und stabilisieren den Blutzuckerspiegel der Katzen.

Diese Fotos basiert auf dem Artikel “Löwenzahn” aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehtSüßholz katzenfutter unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Nikotinsäure - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Nikotinsäure Katzenfutter LexikonEs besteht bei Katzen ein hoher Bedarf an Nicotinsäure, da dieses Vitamin durch einen hohen Bedarf an Tryptophan zur Synthese von Picolinsäure sonst nicht ausreichend gebildet werden kann. Praktisch tritt hier jedoch kein Mangel auf, da tierische Gewebe ausreichende Mengen an Nikotinsäure enthalten.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel “Katzenfutter” aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Phosphor - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Phosphor ist zusammen mit Kalzium, Sauerstoff und Wasserstoff für die Zahn- und Knochenausbildung der Katzen mit verantwortlich. Ein großer Phosphorüberschuß kann Nierenversagen bei Katzen begünstigen. Das richtige Verhätnis zu Kalzium ist ebenfalls entscheidend (siehe auch Kalzium).

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel “Katzenlexikon” aus der der Seite “Schmusekatze” und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.

Proteine - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Protein KatzenfutterKatzen benötigen wesentlich mehr Proteine als andere domestizierte Haussäugetiere. Experimentell wurde nachgewiesen, dass bei Jungkatzen ein befriedigendes Wachstum erst ab einem Proteingehalt möglich ist, der bei 30 Prozent der Trockensubstanz des Futters liegt. Für erwachsene Tiere liegt dieser Wert etwa bei 26 Prozent. Die in das Futter eingearbeiteten Proteine können sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sein, wobei die tierischen Proteine als höherwertig eingestuft werden. Häufige tierische Proteinquellen sind: Rind, Huhn, Geflügelnebenprodukte, Geflügelmehl, getrocknete Eier, Fisch, Fischmehl, Fleischmehl, Knochenmehl und Fleischnebenprodukte. Als “Nebenprodukte” werden Inhaltsstoffe bezeichnet, in die neben dem namensgebenden Hauptinhaltsstoff sekundäre Produkte beigefügt sind (als Geflügelnebenprodukte werden zum Beispiel die Kadaverteile geschlachteten Geflügels bezeichnet, wenn sie Knochen, Köpfe, Füße oder Eingeweide enthalten).

Als pflanzliche Proteinquellen werden verwendet: Maiskleber, Sojaprodukte, Luzernegrünmehl, getrocknete Bierhefe, Leinsamenmehl und Weizenkeime.

Giftige Zimmerpflanzen - Katzenfutter Lexikon

Montag, den 30. Juli 2007

Azaleen, Buchsbaum, Christrose, Chrysanthemen, Edelweiß, Efeu,

Farne, Fingerhut, Geranien, Ginster, Goldregen, Hahnenfußgewächse, Hortensien,

Hyacinthen, Krokus, Lebensbaum, Liliengewächse, z.B. Iris, Schwertlilien,

Lorbeer (auch als Gewürz), Löwenzahn, Lupinen, Magnolien, Maiglöckchen, Märzenbecher,

Mistel, Nachtschattengewächse, z.B. Tomaten, Nelken, Orchideen, Osterglocken, Primeln,

Schneeglöckchen, Stechpalme, Tabakpflanzen, Tulpen, Usambaraveilchen, Waldmeister,

Weihnachtsstern, Wolfsmilchgewächse, Zwiebelgewächse