Archiv der Kategorie ‘Lexikon‘

Wegwarte und Flohsamen im Katzenfutter

Freitag, den 10. August 2007

Wegwarte im KatzenfutterWegwarte (auch Zichorien genannt, sind eine Gattung der Korbblütengewächse) sowie Flohsamen liefern im Katzenfutter lösliche Ballaststoffe für einen gesunden Verdauungstrakt und stabilisieren den Blutzuckerspiegel der Katzen.

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Ringelblume im Katzenfutter

Freitag, den 10. August 2007

Ringelblume katenfutterRingelblumen im Katzenfutter enthalten unter anderem zellschützende Flavonoide und Lutein. Sie können Blutzuckerschwankungen der Katzen reduzieren und unterstützt die Verdauung der Stubentiger.

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Löwenzahn, Bockshornklee und Süßholz im Katzenfutter

Freitag, den 10. August 2007

Löwenzahn katzenfutterLöwenzahn, Bockshornklee und Süßholz im Katzenfutter, liefern lösliche Ballaststoffe für einen gesunden Verdauungstrakt und stabilisieren den Blutzuckerspiegel der Katzen.

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Arachidonsäure - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Katzenfutter

Arachidonsäure: essentielle Fettsäure die nur in tierischen Fetten enthalten ist, da Katzen diese unbedingt brauchen, sollten sie nicht vegetarisch ernährt werden, da die Arachidonsäure dann fehlt, wichtig für Fell, Haut und Fettfilm der Haut

Methionin - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Methionin KatzenfutterDie Aminosäure Methionin kann von Katzen nicht synthetisiert werden und ist daher zum Aufbau von Körperproteinen und zur Phospholipidsynthese im Zuge der Fettverdauung essentiell. Der Bedarf liegt bei etwa 1,6 g pro 1000 kcal verdauliche Energie.

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Nikotinsäure - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Nikotinsäure Katzenfutter LexikonEs besteht bei Katzen ein hoher Bedarf an Nicotinsäure, da dieses Vitamin durch einen hohen Bedarf an Tryptophan zur Synthese von Picolinsäure sonst nicht ausreichend gebildet werden kann. Praktisch tritt hier jedoch kein Mangel auf, da tierische Gewebe ausreichende Mengen an Nikotinsäure enthalten.

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Phosphor - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Phosphor ist zusammen mit Kalzium, Sauerstoff und Wasserstoff für die Zahn- und Knochenausbildung der Katzen mit verantwortlich. Ein großer Phosphorüberschuß kann Nierenversagen bei Katzen begünstigen. Das richtige Verhätnis zu Kalzium ist ebenfalls entscheidend (siehe auch Kalzium).

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Proteine - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Protein KatzenfutterKatzen benötigen wesentlich mehr Proteine als andere domestizierte Haussäugetiere. Experimentell wurde nachgewiesen, dass bei Jungkatzen ein befriedigendes Wachstum erst ab einem Proteingehalt möglich ist, der bei 30 Prozent der Trockensubstanz des Futters liegt. Für erwachsene Tiere liegt dieser Wert etwa bei 26 Prozent. Die in das Futter eingearbeiteten Proteine können sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sein, wobei die tierischen Proteine als höherwertig eingestuft werden. Häufige tierische Proteinquellen sind: Rind, Huhn, Geflügelnebenprodukte, Geflügelmehl, getrocknete Eier, Fisch, Fischmehl, Fleischmehl, Knochenmehl und Fleischnebenprodukte. Als “Nebenprodukte” werden Inhaltsstoffe bezeichnet, in die neben dem namensgebenden Hauptinhaltsstoff sekundäre Produkte beigefügt sind (als Geflügelnebenprodukte werden zum Beispiel die Kadaverteile geschlachteten Geflügels bezeichnet, wenn sie Knochen, Köpfe, Füße oder Eingeweide enthalten).

Als pflanzliche Proteinquellen werden verwendet: Maiskleber, Sojaprodukte, Luzernegrünmehl, getrocknete Bierhefe, Leinsamenmehl und Weizenkeime.

Taurin - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Taurin KatzenfutterKatzen sind nur zur Synthese kleiner Mengen an Taurin in der Lage. Diese niedrige de-novo-Synthese ist auch für Menschen, einige Affenarten, Kaninchen und Meerschweinchen bekannt. Dass es bei diesen Arten nicht zu einem Mangel kommt, liegt in ihrem vergleichsweise niedrigen Bedarf begründet. Katzen benötigen infolge der Tatsache, dass ihre Gallensalze ausschließlich mit Taurin gebildet werden, einen wesentlich höheren Anteil dieser Aminosäure, um den Verlust mit der Fäzes auszugleichen. Mangelzustände äußern sich im Wesentlichen in zwei klinischen Syndromen. Neben der Möglichkeit der Ausbildung einer dilatativen Kardiomyopathie (DCM oder DKMP) ist dies die zentrale Retinadegeneration der Katze (feline central retinal degeneration, FCRD). Der empfohlene Gehalt an Taurin beträgt 1000 mg pro Kilogramm Trockenfutter und 2500 mg pro Kilogramm Feuchtfutter, wobei sich die unterschiedlichen Angaben im bei Fütterung mit Feuchtfutter erhöhten Bedarf der Tiere begründet.

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Kohlenhydrate - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Kohlenhydrate KatzenfutterObwohl an sich keine Kohlenhydrate benötigt werden, sind sie doch den meisten Futtermitteln zugesetzt. Ihr Anteil beträgt bei Feuchtfutter 0 bis 30 Prozent, Trockenfutter enthalten zwischen 30 und 60 Prozent. Den größten Anteil macht hierbei die Stärke aus, die allein dazu dient dem Tier Energie zuzuführen. Daneben liegen auch unverdauliche Kohlenhydrate im Futter vor, welche als Ballaststoffe von Bedeutung sind. Diese unlöslichen Fasern unterstützen die Darmmotorik. Hauptquelle der verdaulichen Kohlenhydrate, vergären und tragen zu Schutz der Darmwände bei, sind verschiedene Zubereitungen von Mais, Reis, Weizen, Hafer, Gerste, Möhren, Melasse, Erbsen und Kartoffeln. Die im Futter vorliegenden Faserstoffe werden aus Rübenschnitzeln, Reiskleie, Apfel- und Tomatentrester, Erdnußschalen, Zitrustrester, Hafer- und Weizenkleie sowie Zellulose gewonnen.

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Kalzium - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Kalzium KatzenfutterDie Kalzium und Phosphor- Anteile sollten im Katzenfutter ausgewogen sein (ggf. der Kalzium Anteil etwas größer). Ein Kalziumüberschuß verursacht eine Verringerung der Aufnahme anderer Mineralstoffe und verzögert das Knochenwachstum. Ein Kalziummangel kann weiche Knochen (Jungtiere) bzw. die “Glasknochenbildung” (Osteoporose) bei ausgewachsenen Katzen hervorrufen.

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Fette - Katzenfutter Lexikon

Donnerstag, den 2. August 2007

Fett KatzenfutterBei Katzen ist der benötigte Anteil essentieller Fettsäuren zu beachten. Etwa 5 bis 7 Prozent der Energie des Futters soll hierbei durch Linolsäure gedeckt werden. 0,04 bis 0,1 Prozent der Energie soll auf Arachidonsäure entfallen. Am häufigsten sind Hühner- und Geflügelfette im Katzenfutter enthalten. Pflanzliche Fettquellen stellen Mais-, Saflor- und Sojaöl dar.Üblicherweise liegt der Fettanteil eines Katzenfutters zwischen 5 und 15 Prozent. Infolge der hohen Energiedichte der Fette enthält dieser Nahrungsbestandteil etwa 40 Prozent der Kalorien des Katzenfutters.

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Eiweiß / Protein - Katzenfutter Lexikon

Mittwoch, den 1. August 2007

Protein KatzenfutterAus dem Eiweiß der tierischen und pflanzlichen Zutaten des Futters gewinnt die Katze unter anderem Ihre Energie. Dabei ist nicht jede Eiweißart gleich gut von der Katze zu verwerten. Im folgenden Beispiel wurde die Verwertbarkeit von EI = 100 % gesetzt:

100 % Ei
98 % Hühnertrockenfleich
89 % Lammtrockenfleisch
72 % Reis
60 % Weizen
54 % Maismehl

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Essentielle Fettsäuren - Katzenfutter Lexikon

Montag, den 30. Juli 2007

Essentielle Fettsäuren aus Hühnerfett, Lachs- und Sonnenblumenöl sorgen bei Katzen für gesunde Haut und glänzendes Fell.

Giftige Zimmerpflanzen - Katzenfutter Lexikon

Montag, den 30. Juli 2007

Azaleen, Buchsbaum, Christrose, Chrysanthemen, Edelweiß, Efeu,

Farne, Fingerhut, Geranien, Ginster, Goldregen, Hahnenfußgewächse, Hortensien,

Hyacinthen, Krokus, Lebensbaum, Liliengewächse, z.B. Iris, Schwertlilien,

Lorbeer (auch als Gewürz), Löwenzahn, Lupinen, Magnolien, Maiglöckchen, Märzenbecher,

Mistel, Nachtschattengewächse, z.B. Tomaten, Nelken, Orchideen, Osterglocken, Primeln,

Schneeglöckchen, Stechpalme, Tabakpflanzen, Tulpen, Usambaraveilchen, Waldmeister,

Weihnachtsstern, Wolfsmilchgewächse, Zwiebelgewächse