Katzenfutter Info - Umstellung
Freitag, den 4. Mai 2007Mit viel Geduld ans Ziel
Die Umstellung der Katze auf ein neues Katzenfutter ist nicht ganz einfach, mit etwas Geduld klappt es jedoch. Ein großer Fehler ist, der Katze einfach von heute auf morgen neues Katzenfutter vor die Nase zu stellen und dann gleich wieder aufzugeben, weil sie es nicht sofort frisst.
Fehler bei der Umstellung
Selbst wenn Ihre Katze das neue Futter fressen würde, wäre diese Methode nicht richtig. Stellt man eine Katze von schwer verdaulichem auf hochverdauliches Futter von wesentlich besserer Qualität um, so ist dies vor allem für das Verdauungssystem eine große Belastung. Führt man die Umstellung zu schnell durch, so kann es zu Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung kommen.
Schrittweise umstellen
Man sollte schrittweise und langsam vorgehen, damit sich der Organismus auf schonende Art und Weise auf das neue Katzenfutter einstellen kann. Es gibt Katzen, bei denen dauert die Umstellung nur wenige Tage, besonders heikle Vertreter hingegen können sich schon einmal 2 - 3 Wochen Zeit lassen.
Wie vorgehen?
Man fängt an, indem man zuerst eine sehr kleine Menge des neuen Katzenfutters unter das Alte mischt und dann von Tag zu Tag bzw. alle paar Tage diese Menge langsam erhöht, bis die Katze nur noch das neue Futter im Napf hat. Gerade zu Anfang ist Konsequenz sehr wichtig. Man darf sich nicht von großen Kulleraugen erweichen lassen, sondern muss das “Misch-Futter” ganz konsequent stehen lassen. Spätestens wenn der Magen richtig knurrt, fressen die meisten Katzen dann doch.
Wenn die Katze das Katzenfutter nicht anrührt
Aber selbst, wenn die Katze das Futter den ganzen Tag nicht anrührt, darf man nicht schwach werden. Es gibt Exemplare, die sind so hartnäckig, dass sie sogar 2 oder 3 Tage lang gar nichts fressen. Aber auch eine solche “Hungerkur” hört sich zwar brutal an, schadet der Katze aber gesundheitlich nicht und wird gut verkraftet. Das ist allerdings die Ausnahme. Die meisten Katzen akzeptieren das neue Futter mit der “Untermisch-Methode” ganz gut, man muss nur langsam vorgehen.
Artikel mit freundlicher Unterstützung von www.hurricane-und-co.de
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Ganz wichtig ist, dass sich auf der Katzenfutterpackung eine exakte Deklaration der Inhaltsstoffe, sowie eine “garantierte Analyse” befindet.
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